Die heilende Frequenz der Liebe – 3/3

Herz 3Meine Lieben,

heute wird der Artikel von Jill A. Möbius vervollständigt.

Moderne Alchemie

Nicht wenige Menschen fühlen sich als Opfer einer „stressigen“ Umgebung und leiden unter den Energien, die etwa von Menschen oder Gesamtsituationen ausgestrahlt werden. Doch statt diese Schwingungen leidend in sich aufzunehmen, kann man sich entscheiden, sich bewusst mit einer höheren (göttlichen) Quelle von Liebe, Weisheit und Kraft zu verbinden und beginnen, diese Energie durch sich selbst fließen zu lassen und nach außen auszustrahlen. Diese Entscheidung allein reicht, um spürbar etwas zu verändern. Wir versetzten auf diese Weise uns selbst, unseren Körper und das Umfeld in eine höhere Schwingung und verbreiten automatisch Harmonie im Umfeld. Das wiederum spüren natürlich auch die Mitmenschen und reagieren entsprechend aufgeschlossener. Diese Methode funktioniert auch gut, um sich selbst in eine bessere Stimmung zu versetzten, wenn man gerade gestresst, deprimiert oder in andere disharmonische Gefühle verstrickt ist.

Um auf ein anderes emotionales Programm umzuschalten, reicht es manchmal aus, nur das Wort „Liebe“ zu denken. Unser Unterbewusstsein und die intelligenten Zellen unseres Körpers wissen schon, was damit gemeint ist. Etwas in uns erinnert sich, und in diesem Moment beginnt bereits die Veränderung. Wer möchte, kann sich dabei zusätzlich vorstellen, Liebesschwingungen in Form von Licht durch den eigenen Körper und in die Umgebung oder gezielt zu einer bestimmten (schwierigen) Person zu senden.

Allein die Entscheidung, Liebe auszustrahlen, bewirkt häufig, dass die zwischenmenschliche Kommunikation auf eine andere Ebene gehoben wird. Selbst schwierige Gespräche, vor denen man sich vielleicht gefürchtet hat, verlaufen harmonischer, einfach, weil man sich selbst gar nicht erst auf das Spielfeld von Angriff, Verteidigung und Machtspielerein begibt, sondern von vornherein auf einer anderen Ebene beginnt, wo das Ego – das eigene und das des anderen – keine Chance hat. Das spürt natürlich auch unser Gesprächspartner, und die Kommunikation verläuft entspannter und harmonischer.

Eins mit der Erde

Wie sehr alles, was existiert, mit allem anderen verbunden ist, zeigen Forschungen, die kalifornischen „HeartMath Institute“ durchgeführt wurden. Die Wissenschaftler entdeckten -wie auch Mantak Chia, dass unser Herz in seiner elektromagnetischen Frequenz auf die Frequenz der Erde eingestimmt ist. Sie maßen dazu über Elektroden gleichzeitig den elektromagnetischen Puls des menschlichen Herzens (EKG) sowie der Erde (ELF Resonanzen, extrem niedrigfrequente Wellen). Die Übereinstimmung der Kurven von Herz und Erde war umso größer, je mehr sich die Versuchsperson in Harmonie mit der Erde fühlte. Das Gefühl von Angst dagegen trennte diese harmonische Übereinstimmung.

Diese Resonanz funktioniert jedoch auch umgekehrt. Die Forscher machten nämlich die spannende Entdeckung, dass die Erde ebenso auf Veränderungen des menschlichen Herzens reagiert. Möglicherweise können wir, indem wir über ein Gefühl der Verbundenheit eine Resonanz mit der Erde herstellen, das sensible Gleichgewicht des lebendigen Organismus Erde positiv beeinflussen. Immerhin ist das Herz, so auch die Physiker und Forscher Grazyna Fosar und Franz Bludorf, von allen Organen am stärksten mit dem Geomagnetfeld der Erde verbunden. Wir sind nicht getrennt von der Erde, sondern eins, wie wir auch verbunden sind mit allen anderen Lebewesen.

Zudem machten die Forscher des „HeartMath Institute“ die erstaunliche Entdeckung, dass es im Herzen etwa vierzigtausend echte Gehirnzellen gibt. Es existiert also tatsächlich eine Intelligenz, die dem Herzen selbst entstammt. In der Kraft und Weisheit unseres Herzens liegt ein enormes Potential. Indem wir auf unser Herz hören und ihm folgen, gelangen wir mehr in Einklang mit unserem höchsten Sein und gewinnen ein erweitertes Verständnis von uns selbst und dem Leben. Wir beginnen, die größeren Zusammenhänge zu erkennen, unsere innere Führung stärker zu spüren und eine andere Art des Miteinanders zu entwickeln, die es uns ermöglicht, ein Leben voller Mitgefühl, Vertrauen und Anmut zu führen.

Diesen Artikel, reich an Erkenntnis, von Jill A. Möbius möchte ich mit einer Affirmation beenden. Diese stammt von Louise L. Hay und klebt an meinem Badezimmerspiegel:

„Ich bin Liebe!“

In diesem Sinne – Alles Liebe Kerstin